Cannabis Grosshandel nach Stadt
Für Shops, Marken und Wiederverkäufer: Finde deine Stadt, bereite deinen Chargeneinkauf vor und registriere dich bei CannabisClub.ch. Unser aktueller Fokus liegt auf CBD direkt von Schweizer Produzenten.
Zürich
Sortiment planen: Teile deinen Bedarf in Kernsortiment und einmalige Drops. Halte fest, welche Artikel einen Ersatz benötigen, wenn eine Charge ausverkauft ist.
BFS-Nummer 261Bern
Freigaben dokumentieren: Notiere zu jeder Offerte, wer Budget, Analyse und Bestellmenge geprüft hat. Ein vollständiger Entscheid ist besser nachvollziehbar als eine lose Preisnotiz.
BFS-Nummer 351Basel
Warenannahme vorbereiten: Erstelle ein kurzes Protokoll für Verpackungszustand, Menge und Chargencode. Fotografiere Abweichungen vor dem Einlagern und kläre sie mit dem Anbieter.
BFS-Nummer 2701Luzern
Abverkauf berechnen: Teile die geplante Einkaufsmenge durch deinen eigenen durchschnittlichen Verbrauch. Nutze reale Geschäftsdaten statt einer allgemeinen Nachfrageannahme für Luzern.
BFS-Nummer 1061St. Gallen
Zuständigkeiten festlegen: Benenne einen Kontakt für Einkauf und einen für Warenannahme. Ein gemeinsames Chargenblatt verhindert, dass Produktunterlagen nur im Postfach einer Person liegen.
BFS-Nummer 3203Winterthur
Zwei Chargen vergleichen: Erstelle für jede einen eigenen Datensatz mit Ernte, Analyse und Verarbeitungszustand. Übernimm eine Bewertung nie allein wegen desselben Sortennamens.
BFS-Nummer 230Genf
Verwendungszweck klären: Beschreibe, ob du Ware unverändert weiterverkaufen oder weiterverarbeiten willst. Prüfe dazu die Spezifikation der konkreten CBD-Produkte und die Konditionen beim Club.
BFS-Nummer 6621Lausanne
Endliche Drops planen: Lege vorab eine Ersatzoption für dein Sortiment fest. Ein ausverkaufter Drop ist keine Grundlage für ein eigenes dauerhaftes Lieferversprechen.
BFS-Nummer 5586Lugano
Unterlagen sprachlich abgleichen: Vergleiche Chargencode und Einheiten zwischen italienischer Produktbeschreibung und Analysebericht. Übersetzte Namen dürfen den Bezug zum Originaldokument nicht verdecken.
BFS-Nummer 5192Zug
Budget begrenzen: Trenne Warenwert, Zusatzkosten und interne Verarbeitungskosten. Lege vor dem Login deine Obergrenze fest, ohne daraus eine Preiszusage des Clubs abzuleiten.
BFS-Nummer 1711Biel/Bienne
Artikel zweisprachig führen: Verwende für Biel/Bienne eine gemeinsame interne Artikelnummer. Deutsche und französische Produktbezeichnungen bleiben Varianten desselben Datensatzes, sofern Charge und Spezifikation übereinstimmen.
BFS-Nummer 371Freiburg
Empfänger eindeutig führen: Hinterlege Fribourg als amtlichen Gemeindenamen zusammen mit deiner vollständigen Geschäftsadresse. Verwechsle Übersetzungen des Ortsnamens nicht mit einem anderen Warenempfänger.
BFS-Nummer 2196Neuenburg
Umpacken nachvollziehbar halten: Verknüpfe jede eigene Verpackungseinheit mit der ursprünglichen Lieferantencharge. Notiere Datum und verantwortliche Person, wenn du Ware intern aufteilst.
BFS-Nummer 6458Chur
Empfangsfenster vereinbaren: Plane erst nach Bestätigung der tatsächlichen Lieferbedingungen. Halte für deinen Standort in Chur einen Empfangskontakt und einen Ersatzkontakt bereit.
BFS-Nummer 3901Sitten
Ortsnamen konsistent halten: Sitten und Sion gehören in dieselbe Empfängerakte. Gleiche Bestell-, Rechnungs- und Warenannahmedokumente anhand der vollständigen Adresse ab.
BFS-Nummer 6266Aarau
Offerten normalisieren: Rechne unterschiedliche Mengenangaben auf dieselbe Basis um. Vergleiche Gramm und Kilogramm erst nach Umrechnung und bestätige, ob Verpackungskosten enthalten sind.
BFS-Nummer 4001Schaffhausen
Zielland festhalten: Dieser Wegweiser behandelt Schweizer Beschaffung. Eine Suchanfrage aus der Grenzregion ist kein Nachweis einer grenzüberschreitenden Liefermöglichkeit; bestätige den tatsächlichen Bestimmungsort.
BFS-Nummer 2939Thun
Saisonannahmen prüfen: Nutze für Thun deine eigenen Verkaufszahlen, um den Bedarf zu planen. Begrenze den Erstkauf, wenn du noch keine belastbaren Daten zum konkreten Produkt hast.
BFS-Nummer 942Uster
Bestellrhythmus planen: Lege einen internen Prüfzeitpunkt für neue Chargen fest. Regelmässiges Prüfen des Club-Angebots ist etwas anderes als die Zusage einer regelmässigen Nachlieferung.
BFS-Nummer 198Emmen
Lagerfläche zuordnen: Prüfe vor einer grösseren Menge, wo diese tatsächlich gelagert werden soll. Lege Lagerort und verantwortliche Person im Chargenblatt fest.
BFS-Nummer 1024Dübendorf
Proben zuordnen: Falls eine Probe verfügbar ist, dokumentiere deren Chargencode. Eine Probe aus einer früheren Ernte ersetzt nicht die Prüfung der tatsächlich angebotenen Charge.
BFS-Nummer 191Kriens
Mengenbedarf aufteilen: Unterscheide sofort benötigte Ware von einer Reserve. Berechne die Reserve aus deinem eigenen Absatz statt aus einem angenommenen lokalen Marktvolumen.
BFS-Nummer 1059Dietikon
Gesamtkosten freigeben: Lass eine Offerte inklusive Zusatzkosten bestätigen, bevor du den Grammpreis intern weitergibst. Halte fest, auf welche Menge sich die Zahl bezieht.
BFS-Nummer 243Rapperswil-Jona
Produktvarianten trennen: Lege für verschiedene Verarbeitungszustände eigene Vergleichszeilen an. Blüten und weiterverarbeitete Produkte sind trotz desselben Ausgangsproduzenten keine austauschbaren Angebote.
BFS-Nummer 3340Frauenfeld
Erntedaten erfassen: Notiere Ernte- und Analysedatum in getrennten Feldern. Ein neuer Analysebericht bedeutet nicht automatisch eine neue Ernte oder eine andere Charge.
BFS-Nummer 4566Bellinzona
Dokumentversionen verwalten: Bewahre Originalunterlagen und Übersetzungen gemeinsam auf. Vermerke, welche Version für den geprüften Einkauf in Bellinzona verwendet wurde.
BFS-Nummer 5002Yverdon-les-Bains
Qualitätsanforderungen gewichten: Lege vor dem Preisvergleich fest, welche Merkmale unverzichtbar und welche optional sind. So gewinnt nicht automatisch die billigste unpassende Charge.
BFS-Nummer 5938Nyon
Produktakte aufbauen: Verknüpfe Angebot, Analyse und Einkaufsentscheid in einem Vorgang. Eine neue Offerte sollte anhand derselben Prüfkriterien bewertet werden können.
BFS-Nummer 5724Locarno
Restmengen prüfen: Frage bei einem begrenzten Drop nach der tatsächlich angebotenen Menge. Plane keinen Folgeverkauf auf Basis eines alten Screenshots der Verfügbarkeit.
BFS-Nummer 5113Baden
Angebote zeitlich einordnen: Erfasse das Datum jedes Vergleichs und eine etwaige Gültigkeitsfrist. Ein früherer Club-Preis ist kein Beleg für aktuelle Konditionen.
BFS-Nummer 4021Solothurn
Kostenarten trennen: Halte externe Zusatzkosten und eigene Betriebskosten auseinander. Der Rechner unten unterstützt den Angebotsvergleich, ersetzt aber keine vollständige betriebliche Kalkulation.
BFS-Nummer 2601Vevey
Rückfragen bündeln: Sammle fehlende Angaben zu einer Charge in einer einzigen Liste. Frage gezielt nach Herkunft, Identität und Unterlagen statt pauschal nach dem besten Preis.
BFS-Nummer 5890Olten
Warenfluss abbilden: Dokumentiere, wann eine eingekaufte Charge intern aufgeteilt wird. Die Summe der Teilmengen sollte mit dem erfassten Wareneingang abgeglichen werden.
BFS-Nummer 2581Wil
Chargenwechsel freigeben: Lege fest, wann eine neue Charge erneut geprüft werden muss. Ein bewährter Produzent ersetzt nicht den Abgleich der neuen Produktunterlagen.
BFS-Nummer 3427Kreuzlingen
Schweizer Bezug abgrenzen: Halte für Kreuzlingen den tatsächlichen Warenempfänger fest. Nähe zu einer Landesgrenze sagt nichts über die Zulässigkeit oder Verfügbarkeit eines Exports aus.
BFS-Nummer 4671Wädenswil
Herkunft konkretisieren: Unterscheide den Sitz des Anbieters vom tatsächlichen Produktionsort. Die Aussage Schweizer Herkunft sollte zur Dokumentation der angebotenen Charge passen.
BFS-Nummer 293Montreux
Eigenes Angebot planen: Veröffentliche eine konkrete Verfügbarkeit erst nach Bestätigung der Beschaffung. Eine Club-Registrierung allein ist keine Warenreservierung für deine Kunden.
BFS-Nummer 5886Siders
Standorte zusammenführen: Führe Siders und Sierre unter einem amtlichen Empfängerdatensatz. Unterschiedliche Schreibweisen sollen weder Mengenplanung noch Rückverfolgbarkeit doppeln.
BFS-Nummer 6248Morges
Prüfliste vorziehen: Notiere deine Mindestanforderungen, bevor du aktuelle Produkte anschaust. So bleibt die Auswahl an deinem Bedarf orientiert statt an einem einzelnen attraktiven Angebot.
BFS-Nummer 5642Bulle
Analyse und Identität verbinden: Überprüfe, ob der Bericht genau die angebotene Charge bezeichnet. Ein allgemeines Laborlogo ohne passenden Chargenbezug beantwortet diese Frage nicht.
BFS-Nummer 2125Liestal
Lager und Herkunft unterscheiden: Ein Warenempfänger in Liestal ist nicht automatisch der Produzent. Führe Produktionsort und Empfangsort als zwei getrennte Felder.
BFS-Nummer 2829Gossau
Gemeinde präzisieren: Verwende Gossau SG und die BFS-Nummer 3443 für deinen Standortdatensatz. Verwechslungen mit Gossau ZH sollen bereits im Einkaufsbriefing ausgeschlossen werden.
BFS-Nummer 3443Herisau
Einkaufsakte vereinfachen: Lege für jede Beschaffung einen einzigen Ablageort fest. Angebot, Rückfragen, Analyse und Annahmeprotokoll bleiben dadurch gemeinsam auffindbar.
BFS-Nummer 3001Köniz
Standorte getrennt planen: Führe Köniz separat von Bern, auch wenn dein Unternehmen beide Orte bedient. Mengen und Empfänger lassen sich dann eindeutig den jeweiligen Standorten zuordnen.
BFS-Nummer 355Vernier
Angebotsarten trennen: Halte deine kommerzielle CBD-Beschaffung von Informationen zu Forschungsprojekten in Vernier getrennt. Eine Projektadresse ist keine Bezugsquelle für einen allgemeinen Grosshandelseinkauf.
BFS-Nummer 6643Lancy
Handelsspanne vorbereiten: Rechne mit deinem tatsächlich vorgesehenen Verkaufspreis und allen eigenen Kosten. Die Differenz zum Einkaufspreis ist noch kein Gewinn.
BFS-Nummer 6628Meyrin
Originaldokumente sichern: Verlasse dich bei Produktdaten nicht nur auf kopierte Texte. Bewahre die Originaldateien zur konkret gekauften Charge zusammen mit dem Einkaufsnachweis auf.
BFS-Nummer 6630Horgen
Lieferkontakt verifizieren: Gleiche Besteller, Rechnungsadressat und Empfangsperson ab. Unterschiedliche Kontakte sind möglich, müssen aber in deinen Unterlagen klar bezeichnet werden.
BFS-Nummer 295Wettingen
Kleinere und grössere Mengen vergleichen: Rechne beide Varianten inklusive Zusatzkosten durch. Wähle die grössere Menge nur, wenn Budget, Verwendung und Lagerung dazu passen.
BFS-Nummer 4045Kloten
Bestand vor Bestellung prüfen: Ziehe vorhandene, tatsächlich verwendbare Ware vom geplanten Bedarf ab. Dokumentiere Restbestände chargenweise, statt nur eine Gesamtmenge zu erfassen.
BFS-Nummer 62Geografische Daten: BFS, amtliches Gemeindeverzeichnis, Stand 31.10.2026. Amtliche Namen werden in ihrer Originalsprache wiedergegeben. Quellen & Methodik →
So funktioniert dein Zugang zu den Drops.
- 01
Mitglied werden
Registriere dich bei CannabisClub.ch. Das Mitgliedskonto ist dein Zugang zu den CBD-Drops direkt von verifizierten Schweizer Produzenten.
- 02
Charge und Laborbericht prüfen
Jeder Batch wird mit einem frischen, chargenbezogenen Laborbericht als Drop gelistet. Prüfe Herkunft, Produkteigenschaften, Menge und Konditionen vor deinem Kauf.
- 03
Gleichzeitig zugreifen
Sobald ein Drop freigeschaltet wird, erhalten alle Mitglieder gleichzeitig Zugriff. Jeder Batch ist begrenzt. Ausverkauft ist ausverkauft – eine Registrierung reserviert keine Ware.
Dein Zugang läuft über den Club.
Direkt von verifizierten Schweizer Produzenten. Frischer Laborbericht für jeden CBD-Batch. Alle Mitglieder erhalten gleichzeitig Zugriff auf neue Drops bei CannabisClub.ch. Sichere dir deinen Zugang – ausverkauft ist ausverkauft.
Ein Konto bei CannabisClub.ch. Kein separates Grosshandel-Konto nötig.